Weiterbildung für Manager, Betriebswirt über ein Fernstudium.

Man kann sich heutzutage sehr verschieden auf die Anforderungen einer modernen Wirtschaft vorbereiten.
Hinsichtlich der Möglichkeiten eines Fernlehrganges sollte geprüft werden,
wie aktuelle und praxisnah die Fortbildungsmöglichkeiten gestaltet werden.
Immer im Fokus, wo will ich hin und wie schnell komme ich dort hin.
Alles auch eine Frage der Selbstdisziplin.

NEWS:Arbeitsmarkt leckt sich die Finger nach Franchisemanagern

Die Nachfrage nach Spezialisten, in jeder denkbaren Branche, war nie so hoch wie heute. In dieser rasant expansiven Phase sind die Manager von Morgen auf dem besten Weg zum Boom. Jochen Blumenthal, einst Vertriebs- und Verkaufsmanager, entschied sich dafür, erneut die Nase in die Lehrbücher zu stecken. Er beschloss, wie 19 weitere Mitstreiter, eine Ausbildung zum Franchisemanager (bzw. Staatlich geprüften Betriebswirt mit Schwerpunkt Franchising) an der Fachschule für Wirtschaft an der Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg zu absolvieren. Erst seit 2006 bietet die Wilhelm-Knapp-Schule das deutschlandweit erste Vollzeitstudium dieser Art an. Nun drücken dort 20 Studenten die Schulbank und arbeiten sich durch die anspruchsvolle Materie in BWL, VWL, Deutsch, Englisch, Recht, Rechnungswesen, Wirtschaftsmathematik und Datenverarbeitung. Auch franchisespezifische Qualifizierungen, wie zum Beispiel Finanz- und Risikomanagement und Marketing, werden in Weilburg groß geschrieben. Um die Schüler möglichst gut auf die Berufswelt vorzubereiten, basiert die Ausbildung gleichsam auf Theorie und starkem Praxisbezug. Dies zeigt sich an Projekten bei kooperierenden Unternehmen, diversen Praktika und Studienreisen. Hier liegt die Stärke der Schule. Gewährleistet werden die oben genannten Prinzipien durch eine enge Kooperation mit verschiedenen Franchiseunternehmen (z.B. Starbucks) und dem Deutschen Franchise-Verband. Fünf interne Dozenten, und ein paar externe Experten (Franchiseberater und Juristen) weisen Blumenthal und seinen Kollegen den Weg. Die berufliche Zukunft der Absolventen ist mehr als gesichert. Der Arbeitsmarkt leckt sich bereits die Finger nach den Prüflingen: "Es gibt sehr viele Anfragen aus der Branche. Und nicht alle werden wir bedienen können", sagt Ausbildungsleiter Martin Petzsche. Einige Unternehmen müssen sogar bis zum nächsten Schwung frischer Profis warten.

Tags:
Franchisemanager Manager Ausbildung Wirtschaft Arbeitsmarkt

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