Kurse für die technische Weiterbildung.
Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten sich Fortzubilden.
Es sollte bei jeder Weiterbildung immer darauf geachtet werden,
dass man ein staatlich anerkannten Titel nach Bestehn der Prfüngen bekommt.
Alle Seminare sollte besucht werden um die maximalen Inpunt aus
den Lehrgängen zu bekommen. Nicht jeder Fernkurs ist neben dem Beruf zu meistern.
NEWS:Werkstattmeister beeindruckt mit überdurchschnittlicher Leistung
Seit 25 Jahren trägt er nun schon seinen Meistertitel. Hartmut Tartler ist Kfz-Mechaniker in Bitterfeld. Und das nun schon seit fast 40 Jahren.
1969 begann seine Karriere, als der damals 16-Jährige seine Lehre zum Kfz-Mechaniker antrat. Schon als Kind war es sein Wunsch, Kfz-Schlosser zu werden. Ein Mann, der weiß, was er will. Als Jahrgangsbester schloss er die Ausbildung ab, ging zum Militär und machte danach seinen Meister an der Handwerkskammer.
Seit 2002 ist Tartler der Mann, mit der größten Verantwortung in der Bitterfelder TMG Spedition. Als Werkstattleiter hat er stets rund 200 Fahrzeuge und 15 Mitarbeiter im Überblick. Seine Hauptaufgabe bestehe darin, nichts stehen bleiben zu lassen, erzählt er. Für ihn gilt 24/7: Rund um die Uhr, sieben tage die Woche hat der Werkstattmeister Abrufdienst. Er muss sich immer hundertprozentig auf sein Team verlassen können. Für Arbeiten, wie an Motoren schrauben, Reifen wechseln oder Ölfilter tauschen hat er keine Zeit. Er plant die Werkstatttermine aller Fahrzeuge, die Schichten der Mitarbeiter und er besorgt regelmäßig das benötigte Material. Koordinierungsleistung vom Feinsten.
Wenn das Organisationstalent einmal nicht über seine Grenzen hinauswächst, schaut es danach, dass es seine Lehrlinge tun. Wer einen Ausbildungsplatz bei ihm bekommt, ist in guten Händen. "Hunderte Auszubildende sind bis heute durch meine Hände gegangen, nur ein einziger hat es nicht geschafft", sagt Tartler. Vor allem während der Ausbildung dürfe es „am Interesse an der Arbeit und dem technischen Verständnis nicht mangeln“, ergänzt er. Das Berufsbild des Mechanikers hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und ist heute sehr breit gefächert.
Noch dazu ist der Meistertiltelträger stets offen für Neues. Er sieht Weiterbildung als einen der wichtigsten Aspekte unserer schnelllebigen Gesellschaft. Heute lösen die Kfz-Mechatroniker die klassischen Kfz-Mechaniker ab. Als der 16-jährige Tartler seine Ausbildung bestritt, lag der Schwerpunkt der Lehre ausschließlich im mechanischen Bereich. Heute ist es der elektronische. Damals konnte man noch vieles beim Trabant, Wartburg, Dacia, Moskwitsch oder Wolga noch von Hand einstellen, heute kann man ohne Testgeräte an den Autos nichts mehr machen.
Völlig klar für den Werkstattmeister: Wer nicht mitzieht, bleibt auf der Strecke.
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